Aktuelles /Aktivitäten

24.03.2017

Am gestrigen Tag strahlte der NDR im Nordmagazin einen Beitrag zum Thema 

"Gekaufte Forschung - wenn Firmen Unis finanzieren"(Link zur Mediathek)aus.

Ich hatte Kontakt zu der Journalistin, die die Recherche zum Thema gemacht und um Hilfe für Kontakte im Bereich Windenergie angefragt hatte.

Ich fand Ihre Ausführungen beim Telefonat sehr, sagen wir mal spannend und finde es daher wichtig, dass das Thema auch von dieser Seite beleuchtet wird. Der Beitrag hat zwar nicht direkt mit unserem Thema hier zu tun, zeigt jedoch  Missstände auf.

Professor Christian Preiß, der sich zum Thema "Menschengerechte Wirtschaft" engagiert kommt in einem Interwiev zu Wort.


17.01.2017

Am 16.02. fand in Schwerin der lang erkämpfte Termin mit dem Energieministerium und den Antragstellern statt welcher vom Vorsitzenden der Bürgerinitiative und zwei weiteren Mitgliedern wahrgenommen wurde.
Sowohl des Bürgerbeauftragten des Landes als auch der Petitionsausschusses bekundeten großes interesse an diesem Termin.
Der NDR war wieder mit einem Kamerateam vor Ort, hatte jedoch keinen Zugang zu dem insgesamt dreistündigen Gespräch.
Das Nordmagazin (Link) berichtete um 19.30 Uhr.

19.01.2017

Am 19.01.2017 fand ie letzte Versammlung der Bürgerinitiative statt. 

Die gute Nachricht ist, dass bislang noch keine offizielle Entscheidung gefallen ist.

Eine weitere gute Nachricht ist, dassder BI nach langem Warten und wiederholtem Nachfragen nun vom Energieministerium am 16.02.2017 um 16:00 Uhr in Schwerin ein Termin angeboten wurde.

Wir benötigen hier speziell Unterstützung aus Richtung Forschung und Technik um fundiert argumentieren zu können, damit dieser Termin ein Erfolg werden kann!

Die weiniger gute Nachricht ist, dass die Menschen, die sich entschieden hatten bis vors Gericht zu gehen, um dieses Prokekt zu verhindern keine Klagegrundlage haben, da der Abstand des Wohneigentums zu den Windenergieanlagen außerhalb der Grenze liegt, die in Mecklenburg- Vopommern mit der dreifachen Höhe der Anlagen angenommen wird. Alle Argumente , wie z. B. Schlagschatten wurden, wie auch Umweltpolitische Einwände in Bezug auf die Fledermauspopulation und die Rotmilanpopulation wurden durch eine Anpassung der Laufzeiten der Windräder, bzw. das angebliche Ausrufen eines Ausweichgebietes zur Brut der Rotmilane GEHEILT!!! (Schon allein dieser Begriff macht mich fassungslos). Leider zeigen sich auch mittlerweile Verqickungen der entscheidenden Instanzen untereinander, die sehr unschön sind. Menschen mit fundiertem Wissen bekommen keine Antworten auf Nachfragen oder erreichen an entsprechenden Stellen nie jemandem am Telefon. Ich gebe hier meine persönliche Meinung wieder, aber für mich fühlt sich das alles sehr willkürlich und wenig demokratisch-rechtsstaatlich an. Es macht den Anschein, dass es gewollt ist, die Ausnahmen zur Regel zu erklären. Wie aus Erzählungen einzelner Teilnehmer der Versammlug zu entnehmen war, kümmert es das StaLUm als genehmigende Behörde wenig, bis gar nicht, ob oder wie innovativ das ausgeschriebene Forschungspotential dieses Projektes ist. Wenn sie also ihren Stempel für ein solches Projekt vergeben, stelle ich mir ernsthaft die Frage wovon dieser abhängiggemacht wird??? Laut diverser Menschen, die Einblick in die Materie haben handelt es sich bei dieser Forschung um bereits angewandten Stand der Technik. Wenn die Behörde einfach einen Stempel unter einen solchen Antrag setzt, der nur den Aufkleber Forschung besitzt, dann braucht es nicht zu wundern, dass die OZ diesem Thema am 17.01.  einen etwas längeren Artikel gewidmet hat. Dort wurde aufgeführt, dass derzeit für 9 Projekte mit mehr als 90 Windrädern im Rahmen des Zielabweichungsverfahrens Anträge bei den Behörden vorliegen. Das sind nur de Zahlen, bei denen es um Zielabwechungsverfahren geht, nicht um Ausnahmegenehmigungen, wie in unserem Fall.

Fakt ist, dass nun nur noch die Gemeinder Kritzmow as Recht hat, gegen die Genehmigung per Gericht zu vorzugehen und evtl. der NaBu, weil es beim Schutz des Rotmilans Anweisungen von Stellen der EU gibt.

Wir freuen uns über kompetente und engagierte Hilfe und über Spendenzuwendeungen, damit wir weiter agieren können.

Vielen Dank dafür!!!


23.12.2016

Beim gestrigen Treffen der Bürgerinitiative gab es einen regen Austausch von Neuigkeiten.

Die lange geplante Akteneinsicht ist diese Woche durch den Anwalt und den Vorsitzenden erfolgt.

Die Gemeinde Kritzmow hat den Antrag der M&M Erneuerbare Energien auf Genehmigung der Unterschreitung der Abstandsflächen zu den gemeindeeigenen Grundstückenzunächst kurzfristig untersagt. Wegen der Kürze der Zeit und der Unmöglichkeit ohne Beratung der entsprechenden Gremien der Gemeinde wird eine ausführliche Stellungnahme dazu dem StaLLUM noch

vorgelegt.

Die UNB hat mittlerweile eine Stellungnahme abgegeben und den Antrag zu dem Projekt abgelehnt.

Es gibt noch einige weitere positive Entwicklungen, die hier zurzeit ungenannt bleiben.

Leider ist das Energieministerium unverändert hart in seiner Weigerung zu einem persönlichen Erläutern der Lage, obwohl dies in dem Treffen mit Herrn Sellering durch den MP zugesagt wurde.


18.12.2016

Auf Grundlage neuer Informationen lädt die Bürgerinitiative am

22.12.2016, um 18.00 Uhr Sie zu einem Ausstausch in die Bibliothek in Kritzmow ein. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

  • Die UNB hat nach wie vor noch keine Stellungnahme abgegeben. Ohne diese kann und wird das StALUMM nicht entscheiden.
  • Die Gemeinde Kritzmow hat innerhalb der Abstandflächen der WEA1 2 Grundstücke. Hierzu ist diese Woche eine Aufforderung zur Stellungnahme der Gemeinde vom StALUMM eingegangen, den Antrag M&Ms auf Unterschreitung des Mindestabstands zu genehmigen. Dies wird die Gemeinde versagen! Die vorgegebene Zeit zur Beantwortung beträgt 14 Tage.

09.12.2016

Liebe Interessierte und Mitstreiter,

einige Mitglieder der BI haben ein Schreiben des Bürgerbeauftragten erhalten. In diesem wird bestätigt, dass die Planungsbehörde diesen Ausnahmeantrag zur Errichtung der WEA genehmigt. 
Dies ist sicher ein Rückschlag für uns, dennoch ist das gesamte Verfahren noch nicht beendet oder gar genehmigt, da das StALUMM noch keine abschließende Beurteilung vorgenommen hat.

Die UNB hat bislang noch keine Stellungnahme abgegeben und bleibt somit derzeit unsere Hoffnung!

 

Download
Brief des Bürgerbeauftragten, 02.12.2016
2016-12-02 bürgerbeauftragter 02_12_2016
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05.12.2016

Liebe Mitstreiter und Interessierte,

der Bericht über unsere Aktion im Nordmagazin zieht seine Kreise und ich habe heute gleich 3 Anfragen über das Kontaktformular aus anderen Gemeinden unseres schönen Landes bekommen, die auch Probleme mit dem gleichen Thema haben. Nur von einer Person weiß ich bislang genaueres. Dabei sollen die Betreiber aufgrund eines Zielabweichungsverfahrens, welches eigentlich mit einer Stimme Mehrheit in der Gemeinde abgelehnt wurde trotz allem eine Zusage zum Bau neuer Anlagen bekommen haben.

 

Dies ist jetzt meine ganz persönliche Meinung und nicht die offizielle der Bürgerinitiative: Ohne mich aus dem Fenster lehnen zu wollen, hat dieser Sachverhalt für mich einen unangenehmen Beigeschmack und ich stelle mir die Frage, ob die Aussage des Ministerpräsidenten vom Freitag, dass " rechtsstaatliche Verfahren eingehalten werden" wirklich allgemeingültig so umgesetzt wird.

Mehr dazu evtl, später.


02.12.2016

Drei Vertreter der Bürgerinitiative hatten insgesamt eine Sprechzeit von knapp einer Stunde bei Ministerpräsident Sellering um das Anliegen mit ihm zu besprechen.

Im Anschluss an die Bürgersprechstunde erwarteten über 100 Bürger mit Plakaten den MP schweigend, um unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen.

DANKE für das ENGAGEMENT aller, die da waren und ihren Teil dazu beigetragen haben, auf welche Weise auch immer!

In einem Artikel der OZ vom Samstag war zu lesen, dass der MP äußerte, dass bei einzelnen Projekten "mit viel Augenmaß und Rücksicht auf die Betroffenen vorgegangen werden müsse". Zudem versprach er, dass "das rechtsstaatliche Verfahren eingehalten werde."

Was auch immer das heißen mag?! Möge es dem höchsten Wohle allen Lebens dienen.


29.11.2016

Anlässlich einer Bürgersprechstunde kommt unser Ministerpräsident Erwin Sellering am Freitag dem 02.12.2016 in die Kulturscheune nach Bargeshagen.

Vertreter der Bürgerinitiative haben in Bezug auf unser Anliegen einen Gesprächstermin vereinbart. Um unser Anliegen nachdrücklich zu unterstützen wurde eine Demonstration beantragt.

 


27.11.2016:

Am vergangenen Freitag dem 26.11.2016 gab es einen Treff der Bürgerinitiative auf der Neuigkeiten ausgetauscht wurden.

Ganz wichtig:

  • Planung einer Schweigedemonstration am  02.12.2016 zwischen 17:00 und 19:00 Uhr mit Plakaten und Aufschriften auf Transparenten.
  • Mitnahme der auf den Feldern aufgestellten Plakateno
  • Die detaillierte Planung erfolgt am Montag, dem 28.11.2016, 18.00 Uhr in der Bibliothek in Kritzmow in einem erneuten Treffen, siehe Kasten rechts.
    o Anmeldung durch M. Schacht beim Ordnungsamt
    o Bitte ermöglicht alle die Teilnahme und bringt viele Betroffene,
    Verwandte und Bekannte mit!
    o Details zum Ort etc. Kommen am Dienstag per Email

Der Vorsitzende Herrn Migga von der Bürgerinitiative Stäbelow berichtete über die Arbeit ihres Vereins und sicherte deren Unterstützung zu. Ein weiterer Austausch ist zeitnah geplant.

 

07.11.2016:

Am Montag dem 07.11.2016 um 19.00 Uhr findet in der Stadhalle Rostock eine Veranstaltung des RoBin (die Dachorganisiation der verschiedenen Bürgerinitiativen in Rostock) statt. Hierbei wird der Oberbürgermeister von HRO die Pläne zur Planung der neuen Wohngebiete in HRO vorstellen. Robin wird dieses nutzen, um auf die mangelnde Bürgerbeteiligung aufmerksam zu machen. Hierzu sind wir herzlich eingeladen und ich würde mich freuen, wenn möglichst viele von uns dort teilnehmen können, um die Möglichkeit eines Austausches mit den Mitgliedern anderer BI zu haben.


04.11.2016

Seit dem Nachmittag steht ein Plakat am Ortseingang Lambrechtshagen.

Dank an Herrn Postmar und Herrn Anders, für den Standpaltz und den Bauzaun!!!


25.10.2016

 

Liebe Interessierte,
 
in der vergangenen Woche gab es einen Termin mit einem Team vom NDR. Daraufhin ist ein Bericht entstanden, der am 24.10.um 19.30 Uhr im Nordmagazin gesendet wurde. Siehe Hier
 
1. Nach Beratung durch einen beauftragen Anwalt, der sich in Sachen Verwaltungsrecht gut auskennt, wurde die Bürgerinitiative nach Beschluss der letzten Versammlung vom 21.10.2016 in eine GbR umgewandelt.
Das ist wichtig zu wissen, denn wenn Sie ein "offizieller" Teil dieser Bürgerinitiative sein möchten, ist ein Beitritt notwendig.
Weil das Thema GbR von manchen Menschen mit Argwohn betrachtet wird, hier ein paar Erläuterungen:
  • durch die Bildung der GbR wird die Bürgerinitiative zu einer "Person des öffentlichen Rechts". Weil eine Vereinsgründung zu lange dauern würde, die  Zeit aber drängt, weil über das Projekt bis Ende des Jahres entschieden werden soll, kam es zu dieser Lösung, um handlungsfähig zu sein.
  • Sinn und Zweck dieser Gesellschaft ist die Verhinderung der Errichtung von Windenergieanlagen in der Flur von Groß Schwaß.
  • Diese Gesellschaft versteht sich als Interessengemeinschaft, die selbstlos tätig ist und keine eigenwirtschaftlichen Zwecke verfolgt.
  • Wer der Bürgerinitiative beitreten möchte kann einen schriftlichen Antrag zum Beitritt stellen. Ich leite ich den Kontakt gerne weiter.

 

Falls Sie interessiert sind beizutreten, dann steht Ihnen hier ein Aufnahmeantrag zum Download zur Verfügung. Der Gesellschaftervertrag wird Ihnen dann auf Anfrage durch die vorsitzenden Gesellschafter ausgehändigt.

Wer nicht beitreten möchte, weil es sich nicht sicher ist, ob er ein Teil dieser GbR werden möchte, dem das Thema aber aus eigener Betroffenheit oder anderen Gründen trotzdem  wichtig ist, sei trotz allem herzlich eingeladen weiter teilzunehmen und sich zu engagieren.

 

2.  Eine Einladung der RoBin (Vereinigung der Bürgerinitiativen Rostock), zu einer Veranstaltung am 07.11.16, spätnachmittag wurde ausgesprochen.

Es wurde beschlossen dieser Veranstaltung beizuwohnen. Die genaue Zeit wird noch bekannt gegeben.

 

3. Der Bürgermeister der Gemeinde Lambrechtshagen, Holger Kutschke informierte uns, dass  die Gemeindeversammlung einstimmig das Projekt abgelehnt habe und gleichzeitig aufgrund der räumlichen Nähe eine Beteiligung der Gemeinde Lambrechtshagen fordert. Falls ihr diese nicht zugestanden wird, will die Gemeinde Lambrechtshagen ebenfalls juristische Schritte einleiten.

 

4. Um noch Aktiv zu werden, wurde beschlossen zu versuchen jeweils Termine beim Ministerpräsidenten E. Sellering und dem Energieminister Chr. Pegel zu bekommen. Das sind Personen, denen wir ebenfalls noch Post auf den Schreibtisch schicken können!!! Vielleicht nochmal unsere Eingaben mit unseren Fragen und all den Einwänden etwas umformulieren und an dieser Stelle um Antworten bitten.


15.10.2016

Hallo liebe Interessierte,
Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen:
  • Im StALUMM sind bislang schon über 100 Eingaben von Bürgern eingegangen! Super!!!
  •  offenbar ist auch der Bürgerbeauftragte des Landes mittlerweile von der Sache informiert und wir hoffen auf seine Unterstützung!
  • Am 07.10. erschien wieder ein Artikel in der OZ (nunmehr Nummer 3!), basierend auf einem Interview, welches ein Mitglied der Bürgerinitiative gegeben hat.
  • Am Montag, 17.10.16 um 10:00 Uhr kommt das NDR-Fernsehen um sich ein Bild vor Ort zu machen und einen Bericht über solche "Machenschaften" in M-V zu erstellen.
  • Ein Rechtsanwalt hat das Mandat zur Vertretung der beiden betroffenen Parteien aus Vorweden übernommen.
  • in den letzten Treffen der Bürgerinitiative wurde durch die anwesenden Personen beschlossen, die betroffenen Parteien aus Vorweden in ihrer Klage solidarisch zu unterstützen.
  • Sollte jemand an der Aufnahme in den  Email- Verteiler Interesse haben haben oder weitere Interessierte kennen, sei er eingeladen sich über das Kontaktformular zu melden, ich leite die Anfrage weiter, damit Sie in den Mailverteiler aufgenommen werden.
  • die nächste Versammlung der Bürgerinitiative findet am Freitag, dem 21.10.2016 um 18:00 Uhr in die Bibliothek der Gemeinde Kritzmow, Schulweg 1 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

01.10.2016:

 

Hallo liebe Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte,

 

Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen:
  • Ein herzliches Dankeschön an Frau Berit Winkler für die Gestaltung und Beschaffung eines Plakates in Blickrichtung des Vorwedener Waldes! (Bilder siehe Startseite und Rechts)
  • Dem Leiter der Bürgerinitiative Herrn Schacht wurde von vielen Seiten  berichtet, dass sowohl persönliche Einwendungen geschrieben wurden, als auch Vereine sich mit offiziellen Stellungnahmen gegen das Vorhaben gewandt haben! Wir sind auf dem richtigen Weg!! 
  • Der Termin beim Bürgerbeauftragten Matthias Crone hat zum Ergebnis gehabt, dass die Gemeinden Groß Schwaß- Lambrechtshagen nicht die Einzigen sind, wo ein ähnliches Projekt auf diese Art und Weise "durchgedrückt" werden soll.
  • Für kommenden Mittwoch ist ein Folgetermin beim Rechtsanwalt vereinbart.
  • Desweiteren hatte sich ein Fehler im Musterformular eingeschlichen. Es fehlte eine Ziffer in der Faxnummer. Das berichtigte Formular finden Sie rechts.

 

24.09.2016

Die Gemeinden Kritzmow und Lambrechtshagen haben eine offizielles Einspruchsschreiben beim StALU MM eingereicht.